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Wein-Rad- & Wandertour
 

ca. 40 km
ebene Radstrecke
kombiniert mit teils steiler Wanderung
Rückweg auch mit dem Zug oder dem Schiff möglich, dann ca. 20 km
Tagestour

Wir starten um 9:00 Uhr an unserer Fahrradstation und radeln zunächst entlang der Mosel, die wir über die Eisenbahnbrücke überqueren. In Güls angekommen nutzen wir den Radweg, der dieser Tour den Namen gegeben hat, den Weinradweg. Teilweise durch Weinberge führt uns dieser Weg bis nach Winningen.

Winningen gewann 1985 den Wettbewerb „Unser Dorf soll schöner werden“. Da lohnt es sich die Räder zu parken und sich die sehr schönen Fachwerkhäuser & Weinhöfe in den Gassen, oder aber den Weinhexbrunnen, der an die 21 Opfer der Hexenverbrennung erinnern soll, anzusehen. Sollten Sie Ende August bis Anfang September hier sein, lohnt sich ein Besuch des ältesten Weinfestes. Nach dem Stadtspaziergang können Sie bei einem der zahlreichen Winzer oder aber in der – wie wir finden – urigsten und gemütlichsten Straußenwirtschaft ein Glas Wein und auch gutes Essen genießen. Mit mehr als 2 Millionen Rebstöcken ist Winningen die größte weinbautreibende Gemeinde an der unteren Mosel. Da sollte sich doch ein guter Tropfen finden lassen.

In Winningen geht jetzt auch unsere ca. einstündige Wanderung los. Auf einem gut ausgebauten Wirtschaftsweg gehen Sie durch die Weinberge der Lage Winninger Domgarten auf dem sogenannten Weinlehrpfad. Wie der Name schon sagt erfahren Sie auf über 30 Informationstafeln Interessantes und Wissenswertes über den Weinbau im Allgemeinen sowie über die Besonderheiten des Rieslinganbaus in den steilen Hang- und Terrassenlagen Winningens. Eine kleine Schutzhütte sowie verschiedene Ruhebänke laden zum Verweilen ein. Dabei bietet sich Ihnen ein herrlicher Ausblick auf die Gemeinde Winningen und das Moseltal.

Nach dieser Wanderung schwingen wir uns wieder auf die Räder und fahren weiter durch die Weinberge bis nach Kobern – Gondorf, ebenfalls ein alter Weinort. An eine bewegte Vergangenheit des kleinen Moselortes erinnert die berühmte Matthiaskapelle, das Stammschloss des Fürsten von der Leyen, das Schloss Liebig, der mittelalterliche Marktplatz mit einem Tatzelwurmbrunnen, das älteste Fachwerkhaus Deutschlands und der Abteihof St. Marien (erbaut 1320/21).

Auch hier starten wir eine kurze Wanderung zur restaurierten Matthiaskapelle und zur Ruine der Niederburg (12. Jh). Der Blick von hier oben ist den knapp 600m langen, teils steilen Aufstieg wert. Im Ort selbst lohnt sich ein Blick auf den historischen Marktplatz, der Sie mit seinen Fachwerkhäusern und liebevoll gestalteten Gassen ins Mittelalter zurück versetzt.
Von hier aus kann man noch zu dem ca. 700m entfernten Schloss Liebig fahren, wo sich jährlich zahlreiche Brautpaare das Ja-Wort geben.

Für den Rückweg gibt es mehrere Möglichkeiten. Die sportlichen unter uns können wieder entlang der Mosel bis nach Koblenz radeln. Wer genug Sport und vielleicht auch schon genug Wein hinter sich hat kann entweder mit dem Schiff oder aber mit dem Zug zurück nach Koblenz fahren. Sowohl die Schiffsanlegestelle als auch der Bahnhof befindet sich direkt in Kobern-Gondorf. Die Kosten hierfür sind allerdings nicht in unserem Preis enthalten.

Insgesamt bietet die Tour viel Abwechslung und wir sind sicher, dass Sie sich noch lange daran erinnern werden.

Kosten der Radführung auf Anfrage.

Anmeldung erforderlich!

Haftung:
Die Radtourenleiter übernehmen keine Haftung. Die Teilnahme an den Touren erfolgt auf eigene Gefahr.

 



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